Schnelsen zeigt dem Rechtspopulismus die Rote Karte

Bevor der Wahlkampf so richtig losgeht, habe ich zu drei Veranstaltungen in Schnelsen, Eidelstedt und Eimsbüttel eingeladen, um zu erfahren, wie die Stimmung vor Ort gerade ist. Als erstes war ich am 23. Februar im Christophorushaus in Schnelsen. Der Veranstaltungstitel lautete  „Rechtspopulismus verhindern – aber wie?“. Mit diesem Thema haben wir in Schnelsen wohl einen Nerv getroffen, denn trotz strömenden Regens und starkem Wind, waren 120 Bürgerinnen und Bürger gekommen um sich zu informieren und mit zu diskutieren.

Gemeinsam mit den Pastoren Michaelis und Hahn sowie Sönke Klages vom „Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus“ der SPD haben wir die Ursachen von Rechtspopulismus und Handlungsmöglichkeiten für die Politik und die Zivilgesellschaft besprochen. Es gilt, hart in der Sache zu bleiben und rechtspopulistischen Meinungen entgegenzutreten dabei aber im Umgang mit dem Gegenüber fair zu sein und Ängste und Befürchtungen ernst zu nehmen. Diese Haltung spiegelte sich auch bei der Veranstaltung wieder, wo trotz des schwierigen Themas eine insgesamt sehr angenehme und konstruktive Diskussion geführt wurde.

Ich möchte mich herzlich bei den beiden Pastoren und der Kirchengemeinde für die Zusammenarbeit und Gastfreundschaft bedanken. Ein großes Dankeschön auch an die freiwilligen Helferinnen und Helfern der örtlichen Flüchtlingsinitiative für ihre Arbeit und ihre wichtigen Gesprächsbeiträge an dem Abend.

Wer weiter mit mir ins Gespräch kommen möchte, hat dazu unter anderem auf den nächsten beiden Veranstaltungen in Vorbereitung auf den Wahlkampf die Gelegenheit: Am 12. März diskutiere ich in Eidelstedt mit Interessierten zum Thema „Aufbruch durch Martin Schulz“ und am 26. März in Eimsbüttel zum Thema „Zeit für mehr Gerechtigkeit“. Mehr Informationen dazu auf meiner Website unter www.nielsannen.de

Das Diskussions-Panel mit Sönke Klages (SPD), den Pastoren Michaelis und Hahn und mir.



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